Fachinformatiker Tom Krause schaffte es am Montagabend auf den heißen Stuhl, doch als er seine Begleitung vorstellte, fiel Günther Jauch beinahe vom Glauben ab.
Tom Krause aus Leipzig schaffte es am Montag vor Carsten Muschalle auf den Stuhl – der ebenfalls aus Leipzig kam. Tatsächlich kannten sich die beiden auch. Krause arbeitet als Fachinformatiker und sollte Muschalle bei einem Druckerproblem helfen. Bisher sei das allerdings noch nicht geschehen, wie Muschalle schmunzelnd verriet. Einen Termin hätten sie vor der Show immerhin vereinbart, erzählte Krause.
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Anschließend stellte er Günther Jauch seine Begleitung vor: seinen Vater. Günther Jauch konnte das kaum glauben, als er den Mann im Publikum erblickte. „Das ist doch nicht Ihr Vater. Das ist Ihr Bruder“, meinte er. Und staunte angesichts des sehr jung wirkenden Mannes: „Das ist ja Wahnsinn – das ist Ihr Vater?“ „Das bekomme ich ständig zu hören“, entgegnete sein Kandidat daraufhin. Krauses Vater erklärte, dass er bereits im Alter von 22 Jahren Vater geworden sei.
„Wenn Sie da aussahen wie 15, dann kommt es ja hin“, erwiderte Jauch schmunzelnd. Für seinen Sohn lief es anfangs noch gut – mit Hilfe seiner Joker schaffte es Krause bis zur 16.000-Euro-Frage. Dass es Deutschland 1996 zum ersten und letzten Mal nichts ins ESC-Finale geschafft hat, wusste er allerdings nicht. Somit verabschiedete sich Krause frühzeitig von Günther Jauch und freute sich über 8.000 Euro – allerdings gewährte der Moderator die ihm unter einer Bedingung: „Nur, wenn sein Drucker wieder geht“, meinte Jauch mit Blick auf Muschalle. Der schaffte es kurz nach Krause auf den heißen Stuhl, scheiterte aber bereits bei der 1.000-Euro-Frage.